Am Ende bleibt oft nur die Zwangsversteigerung

Unter dem Strich sei die Zahl der Zwangsversteigerungen jedoch auch im vergangenen Jahr mit einem Minus von 16,7 Prozent wieder deutlich gesunken. Im Durchschnitt kamen so 63 Zwangsversteigerungen auf 100.000 Haushalte. Im Vorjahr waren es noch 75 Fälle.

Für ihre Analyse haben die Experten Termine von fast 500 deutschen Amtsgerichten ausgewertet. Besonders häufig gab es demnach Zwangsversteigerungen in Chemnitz, Leipzig, Berlin, Zwickau, Duisburg, Dresden und Essen.

Bei den Versteigerungen wurden 2017 Verkehrswerte von 4,23 Milliarden Euro aufgerufen nach 4,85 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Der durchschnittliche Verkehrswert der versteigerten Immobilien stieg um fünf Prozent auf durchschnittlich 164.000 Euro.

Quelle: XING

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