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Alte Leipziger Lebensversicherung senkt Überschussbeteiligung

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Der Versicherer Alte Leipziger reduziert vor dem Hintergrund der anhaltenden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) für das Jahr 2022 die laufende Verzinsung bei Neuabschlüssen von Lebensversicherungen.

Die laufende Verzinsung, das heißt die Summe aus garantierter Verzinsung und laufender Überschussbeteiligung, beträgt künftig 2,10 Prozent (2021: 2,35 Prozent) für Neuabschlüsse der Rentenversicherungen „AL RenteFlex“ und „AL RenteKlassikPur“. Die Gesamtverzinsung, die neben der laufenden Verzinsung auch Schlussüberschuss- und Sockelbeteiligungen umfasst, liegt im Jahr 2022 bei 2,40 Prozent (2021: 2,65 Prozent).

Auch im Jahr 2022 bietet die Alte Leipziger Lebensversicherung eine unveränderte Überschussbeteiligung bei Berufsunfähigkeits- (BU) und Risikoversicherungen. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, bleiben die Beiträge damit bei Verrechnung des Überschusses mit dem Beitrag weiterhin stabil. (DFPA/JF1)

Die Alte Leipziger Lebensversicherung a.G. und die Hallesche Krankenversicherung a.G. sind die Muttergesellschaften des Finanzdienstleistungskonzerns Alte Leipziger-Hallesche. Sie bilden einen Gleichordnungskonzern nach § 18 Absatz 2 Aktiengesetz. Das Produktangebot des Konzerns umfasst die Themen Versicherungen und Finanzen mit einem Schwerpunkt im Personenversicherungsgeschäft, speziell Lebens- und Krankenversicherung.

www.alte-leipziger.de

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