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Bain erweitert Private-Equity-Team und geht neue Kooperationen ein

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Die internationale Unternehmensberatung Bain & Company baut ihre Marktführerschaft in der Beratung von Private-Equity-(PE)-Unternehmen kontinuierlich aus. Seit Mitte 2019 wurden weltweit mehr als 30 neue Partner mit PE-Hintergrund ernannt. Allein in der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) waren es zehn, hinzu kamen weitere vier externe Neuzugänge. „Die letzten sechs Jahre waren die erfolgreichsten in der Geschichte der Private-Equity-Branche. Das hat nicht zuletzt die Nachfrage nach fundierter Beratungsexpertise gesteigert“, stellt Bain-Deutschlandchef Walter Sinn fest. „Vor diesem Hintergrund investieren wir massiv in unser Personal und wollen unsere unangefochtene Führungsposition in puncto Beratung von PE-Fonds weiter ausbauen.“

Darüber hinaus setzt Bain im PE-Segment auf Partnerschaften mit Drittfirmen. Denn Datenanalysefähigkeiten, Technologiekompetenzen und Nachhaltigkeitsaspekte sind zunehmend essenziell für den Erfolg von Investitionsentscheidungen sowie für die Wertgenerierung. Ein Baustein der Kompetenzoffensive sind die neuen Kooperationen im Rahmen des Bain Alliance Ecosystem mit Cepres, einer digitalen Plattform für Investitionsanalysen und Datenlösungen für private Kapitalmärkte und Endava, einem Softwareanbieter mit umfassendem Know-how in den Bereichen Digitalisierung und Technologien der nächsten Generation.

Ein weiterer Schritt in diese Richtung ist der Kauf des Datenanalysespezialisten Pyxis. Künftig profitieren die Private-Equity- und Corporate-M&A-Klientel, aber auch viele andere Kunden von Bain von detaillierten Verbraucheranalysen, die tiefe Einblicke in Unternehmen und ganze Branchen ermöglichen und damit noch fundiertere Bewertungen zulassen.

Mit der im Februar 2020 bekannt gegebenen Beteiligung an Ecovadis unterstreicht Bain zudem sein Engagement beim Thema Nachhaltigkeit. Ecovadis ist eine Plattform, die die Leistungen von weltweit mehr als 35.000 Firmen hinsichtlich Umwelt, Soziales und Ethik (ESG) bewertet und Verbesserungspotenziale aufzeigt. Dies versetzt Bain-Kunden sowohl im Due-Diligence-Prozess als auch nach der Akquisition in die Lage, ESG-Prinzipien als ganzheitlichen Werthebel zu adressieren.

„Die starke Weltwirtschaft der vergangenen Jahre hat beinahe vergessen lassen, dass viele Unternehmen ihre angestrebten Wachstums- und Margenziele verfehlt haben“, erklärt Bain-Partner Rolf-Magnus Weddigen, der die PE-Praxisgruppe im deutschsprachigen Raum leitet. Im derzeitigen makroökonomischen Umfeld müssten Finanzinvestoren und ihre Beteiligungsunternehmen noch viel umfangreicher als bisher in Wachstum und Margenverbesserung investieren. „Nur wer starke Deal-Thesen und überzeugende Wertsteigerungsprogramme hat, wird am Ende zu den Gewinnern gehören.“

Quelle: Pressemitteilung Bain

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von factum
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