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Personelle Veränderungen bei der Credit Suisse Group

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Das Finanzdienstleistungsunternehmen Credit Suisse Group hat die Ernennung von Francesco De Ferrari zum CEO der Division Wealth Management bekannt. Er wird am 1. Januar 2022 Mitglied der Geschäftsleitung der Credit Suisse Group und direkt an Thomas Gottstein, Chief Executive Officer der Gruppe, berichten. Außerdem übernimmt er ad interim die Funktion des CEO der Region Europe, Middle East and Africa (EMEA). Christian Meissner, CEO der Division Investment Bank, wurde zum CEO der Region Americas ernannt. Helman Sitohang und André Helfenstein wurden zum CEO der Region APAC beziehungsweise CEO der Region Schweiz ernannt.

Darüber hinaus verkündet die Credit Suisse eine neue Verwaltungsratsstruktur zur Optimierung der Effektivität und Governance der Verwaltungsräte ihrer Tochtergesellschaften. Die Ernennungen stehen im Einklang mit der im November 2021 verkündeten neuen Strategie und Organisationsstruktur der Gruppe. Mit der neuen Strategie wird die Credit Suisse in eine Matrixorganisation überführt, um ihre Strategie mit Blick auf Stärkung, Vereinfachung und Wachstumsinvestitionen bestmöglich umzusetzen. Ab 1. Januar 2022 ist die Gruppe in vier Geschäftsdivisionen – Wealth Management, Investment Bank, Swiss Bank und Asset Management – sowie vier geografische Regionen – EMEA, Americas, Schweiz und APAC – unterteilt, die jeweils unter folgender Leitung stehen: Francesco De Ferrari (Wealth Management), Christian Meissner (Investment Bank), André Helfenstein (Swiss Bank) sowie Ulrich Körner (Asset Management).

Philipp Wehle, seit 2019 CEO International Wealth Management (IWM), wird zum CFO Wealth Management und zum Leiter Client Segment Management Global Wealth ernannt. Er wird eng mit Francesco De Ferrari zusammenarbeiten.

Infolge der erneuten Schaffung zweier globaler Divisionen (Wealth Management und Investment Bank) und der weiter angestrebten Vereinfachung der Struktur wurde entschieden, dass Teile der Organisation Sustainability, Research & Investment Solutions (SRI) in die globalen Geschäftsdivisionen integriert werden. IS&P wird in die Division Wealth Management integriert und Research in die Division Investment Bank. Aufgrund dieser Änderungen wird Lydie Hudson aus der Geschäftsleitung zurücktreten und nach einer Übergangszeit die Credit Suisse verlassen.

Francesco De Ferrari war vor seinem Wechsel zur Credit Suisse bei AMP Ltd. tätig, wo er von Dezember 2018 bis Juni 2021 als CEO fungierte und ein Portfolio von Unternehmen aus verschiedenen Bereichen wie Lebensversicherung, Vermögensverwaltungsprodukte, Vorsorge und Bankdienstleistungen sowie Joint Ventures aus China und den USA beaufsichtigte.

David Wildermuth wird die Geschäftsleitung der Credit Suisse als Chief Risk Officer zum 1. Januar 2022, und damit einen Monat früher als zuvor angekündigt, verstärken. Zum gleichen Zeitpunkt wird Joanne Hannaford die Funktion Chief Technology and Operating Officer von James B. Walker übernehmen. Wie bereits bekannt gegeben, wird Christine Graeff die Funktion der globalen Leiterin Human Resources von Antoinette Poschung zum 1. Februar 2022 übernehmen und zu diesem Zeitpunkt der Geschäftsleitung beitreten. Alle anderen Geschäftsleitungsmitglieder behalten ihre jeweiligen Funktionen unverändert bei.

Die Credit Suisse hat zudem Mark Hannam zum Leiter Internal Audit ernannt. Er wird seine Tätigkeit am 1. April 2022 aufnehmen und Richard Meddings, dem Vorsitzenden des Audit Committee, direkt unterstellt sein. Hannam wechselt zur Credit Suisse von PricewaterhouseCoopers (PwC), wo er in den letzten 20 Jahren als Partner tätig war. Zuletzt war er in einer Reihe von PwC-Firmen des internationalen Netzwerks mit einer Aufsichtsfunktion für die Prüfungsqualität verantwortlich.

Die Credit Suisse AG ist eines der größten global tätigen Finanzdienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Zürich.

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